Zahn-Ratgeber FAQ

Ihr Zahnarzt Dr. Volker Staubach klärt auf: Zahn-Ratgeber FAQ

Experten haben uns dabei unterstützt, eine für Sie besonders angenehme und entspannte Atmosphäre in unserer Zahnarztpraxis zu schaffen. Denn wir wissen: Ein Besuch beim Zahnarzt ist immer auch eine Frage des Wohlbefindens.

Helle, freundliche Räume, eine klare Gestaltung und eine ruhige Umgebung tragen dazu bei, dass Sie sich vom ersten Moment an gut aufgehoben fühlen. Dabei legen wir großen Wert auf eine moderne Ausstattung und eine angenehme Raumwirkung – für eine Behandlung in entspannter Atmosphäre.

Machen Sie sich selbst ein Bild von unserer Praxis und gewinnen Sie einen ersten Eindruck von unseren Räumlichkeiten.

CMD - Craniomandibuläre Dysfunktion

Unter einer CMD (cranio-mandibuläre Dysfunktion) versteht man ein vielschichtiges Krankheitsbild, das eine Fehlfunktion von Schädel ( Cranio- )und Unterkiefer (-mandibulär )zueinander und/oder zum Wirbelsäule-Becken-Komplex beschreibt. Als Symptome treten z.B. Kiefergelenkknacken beim Öffnen oder Kauen des Kiefers, Zähneknirschen oder Zähnezusammenpressen, abgekaute Zähne, herausgebrochene Zahnhälse, Kiefrverspannungen beim morgendlichen Aufwachen, Tennisarm obwohl man gar kein Tennis spielt, Tinnitus, Ohrschmerzen, Migräne, Nackenbeschwerde bis hin zu Leistungsminderung bei Spitzensportlern auf. Aber auch Nackenverspannungen und schmerzhafte Haltungsschäden wie z.B. ein Beckenschiefstand können Symptome einer CMD sein.

All diese Symptome können ein Hinweis darauf sein, dass „der Biss nicht stimmt“. Hier genügen oft schon wenige Millimeter Abweichung von der optimalen Positionierung – und es kommt in diesem hochsensiblen System zu Beeinträchtigungen und Störungen.

Alle wichtigen Informationen zur CMD-Symptomatik und einer erfolgreichen Behandlung in Hannover finden Sie zusammengefasst auf unserer CMD Informationsseite.

Stellen Sie sich das Kiefergelenk wie eine umgedrehte flache Schüssel vor in der ein Handmörser sich hin und herbewegt. Damit es nicht so knirscht wenn Schüssel und Mörser aufeinendertreffen gibt es auch hier wie im Knie einen Meniskus. Dieser besteht aus Knorpel und liegt zwischen den Gelenkflächen, sprich: zwischen Mörser und Schüssel. Er sieht aus wie ein Lutschbonbon: aussen dicker und in der Mitte eingedellt. Beim knirschenden Kiefergelenk wurde der Meniskus durch die einwirkende Kraft zerrieben. Er hat sich aufgelöst. Jetzt liegen die beiden Knochenflächen direkt aufeinander, wie der Mörser der sich in der Schale reibt. Häufig geht ein knirschendes Kiefergelenk auch mit Schmerzen einher. Die Therapie ist hier weitaus komplexer, da sich der Meniskus im Kiefergelenk nicht mehr neu bilden kann.

Werden die Kiefergelenke durch zu starkes Pressen oder Knirschen überlastet, so werden die Kiefergelenkköpfchen nach hinten oben gedrückt. Dort befinden sich Nervenstränge und Blutgefässe die sehr nahe am Innenohr liegen; werden diese stark komprimiert entsteht ein Schmerz, der oft einem Ohrenschmerz gleicht, ursächlich aber vom Kiefergelenk herrührt.

Falls Sie zwei oder mehrere der folgenden Fragen (freundlich von www.cmdcheck.de zur Verfuegung gestellt ) mit ja beantworten koennen, liegt die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass Sie an einer CMD erkrankt sind und einer Behandlung beduerfen:

  • Leiden Sie unter Kopfschmerzen…
  • Fuehlt sich ihr Nacken verspannt an…
  • Wachen Sie morgens auf und die Wangen fuehlen sich „muede“ an…
  • Wachen Sie morgens auf und ihr Mund ist wie „eingerostet“…
  • Sind Ihre Zähne im Laufe der Zeit scheinbar kürzer geworden und verlieren die frühere Form…

Falls Sie zwei oder mehrere der folgenden Fragen (freundlich von www.cmdcheck.de zur Verfuegung gestellt ) mit ja beantworten koennen, liegt die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass Sie an einer CMD erkrankt sind und einer Behandlung beduerfen:

  • Leiden Sie unter Kopfschmerzen…
  • Fuehlt sich ihr Nacken verspannt an…
  • Wachen Sie morgens auf und die Wangen fuehlen sich „muede“ an…
  • Wachen Sie morgens auf und ihr Mund ist wie „eingerostet“…
  • Sind Ihre Zähne im Laufe der Zeit scheinbar kürzer geworden und verlieren die frühere Form…

Beim Verdacht auf Vorliegen einer CMD erfolgt zunächst eine umfangreiche Untersuchung der Mundhöhle, der Kiefergelenke und Kaumuskulatur (manuelle Funktionsanalyse) sowie deren Einfluss auf den Wirbelsäulen-Becken-Komplex (Meersmann Test). Modelle der aktuellen Bisssituation werden erstellt und mit einem vorläufigen – weil verspannte Kaumuskulatur – Biss in einen Kaubewegungssimulator (Artikulator) eingesetzt. Hier können die individuellen Beziehungen innerhalb der Mundhöhle analysiert werden. Gegebenenfalls werden wir Sie zusätzlich an einen anderen Spezialisten in unserem CMD-Netzwerk verweisen.

Die CMD Therapie erfordert eine enge Zusammenarbeit mit den Spezialisten der unterschiedlichen Fachdisziplinen: Zahnarzt, Physiotherapeut, Orthopäde, Osteopath und ggfs. auch Psychosomatiker. Die vielschichtigen Ursachen der CMD müssen dementsprechend behandelt werden.

Das Ziel der CMD Behandlung ist die Wiederherstellung des individuellen Bisses und die Harmonisierung des CMD Systems mit dem Rest des Körpers. Diese tritt im Laufe der Therapie oft wie von Selbst auf, die Therapeuten bieten mit ihren Behandlungen Hilfe zur Selbsthilfe – machen sozusagen den Weg frei – , und der Körper heilt sich selbst.

Nach einer ausführlichen Befundaufnahme wird vom Zahnarzt oft eine spezielle CMD Schiene hergestellt.Die im Kaubewegungssimulator montierten Modelle ihrer Zähne erlauben uns eine auf Ihre aktuelle Situation hin angepasste Aufbissschiene herzustellen. Jede Situation erfordert eine andere Art der Schienenherstellung.
Die Schiene soll ihre Kaumuskulatur (zu der übrigens auch Ihre Nacken- und Wirbelsäulenmuskulkatur gehört )in einen entspannten Zustand überführen: Das Kiefergelenk und Ihre Muskulatur „heilen“ sich im Endeffekt selbst – WIR (das Netzwerk ) machen sozusagen den Weg dazu frei.
Hierbei greifen alle Fachgebiete ineinander: der Orthopäde oder Physiotherpeut kann zwar durch Fehlbiss hervorgegangene Beschwerden durch Einrenken oder Massage lindern, ohne eine konsekutive Fehlbissbehandlung werden die Beschwerden jedoch bald wieder auftreten. Andererseits kann eine über eine Schienentherapie gefundene Bisslage nur dann stabil bleiben, wenn orthopädische Probleme während der Behandlung gelöst werden.
Nach erfolgreicher Schienentherapie und Neukoordinierung der Körpermuskulatur sollte die erreichte stabile Bisslage auf der Schiene durch Füllungen, Kronen oder Kieferorthopädie dauerhaft stabilisiert werden.
Kurz gesagt: Die gesamte Therapie dient der Neupositionierung des Unterkiefers mit Beseitigung der funktionellen Störungen. Erst dadurch erhalten die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur die Möglichkeit zur Regeneration und die Wirbelsäule wird in Folge in ihrer gesamten Länge entlastet.

Um den ganzen Symptomenkomplex der CMD zu erfassen und unseren Patienten eine umfassende Behandlung bieten zu können, arbeiten wir hier in Hannover mit einem Netzwerk von Spezialisten zusammen (Kieferorthopäden Orthopäden, Physiotherapeuten, HNO-Ärzte).

CMD - Craniomandibuläre Dysfunktion

Unter einer CMD (cranio-mandibuläre Dysfunktion) versteht man ein vielschichtiges Krankheitsbild, das eine Fehlfunktion von Schädel ( Cranio- )und Unterkiefer (-mandibulär )zueinander und/oder zum Wirbelsäule-Becken-Komplex beschreibt. Als Symptome treten z.B. Kiefergelenkknacken beim Öffnen oder Kauen des Kiefers, Zähneknirschen oder Zähnezusammenpressen, abgekaute Zähne, herausgebrochene Zahnhälse, Kiefrverspannungen beim morgendlichen Aufwachen, Tennisarm obwohl man gar kein Tennis spielt, Tinnitus, Ohrschmerzen, Migräne, Nackenbeschwerde bis hin zu Leistungsminderung bei Spitzensportlern auf. Aber auch Nackenverspannungen und schmerzhafte Haltungsschäden wie z.B. ein Beckenschiefstand können Symptome einer CMD sein.

All diese Symptome können ein Hinweis darauf sein, dass „der Biss nicht stimmt“. Hier genügen oft schon wenige Millimeter Abweichung von der optimalen Positionierung – und es kommt in diesem hochsensiblen System zu Beeinträchtigungen und Störungen.

Alle wichtigen Informationen zur CMD-Symptomatik und einer erfolgreichen Behandlung in Hannover finden Sie zusammengefasst auf unserer CMD Informationsseite.

Stellen Sie sich das Kiefergelenk wie eine umgedrehte flache Schüssel vor in der ein Handmörser sich hin und herbewegt. Damit es nicht so knirscht wenn Schüssel und Mörser aufeinendertreffen gibt es auch hier wie im Knie einen Meniskus. Dieser besteht aus Knorpel und liegt zwischen den Gelenkflächen, sprich: zwischen Mörser und Schüssel. Er sieht aus wie ein Lutschbonbon: aussen dicker und in der Mitte eingedellt. Beim knirschenden Kiefergelenk wurde der Meniskus durch die einwirkende Kraft zerrieben. Er hat sich aufgelöst. Jetzt liegen die beiden Knochenflächen direkt aufeinander, wie der Mörser der sich in der Schale reibt. Häufig geht ein knirschendes Kiefergelenk auch mit Schmerzen einher. Die Therapie ist hier weitaus komplexer, da sich der Meniskus im Kiefergelenk nicht mehr neu bilden kann.

Werden die Kiefergelenke durch zu starkes Pressen oder Knirschen überlastet, so werden die Kiefergelenkköpfchen nach hinten oben gedrückt. Dort befinden sich Nervenstränge und Blutgefässe die sehr nahe am Innenohr liegen; werden diese stark komprimiert entsteht ein Schmerz, der oft einem Ohrenschmerz gleicht, ursächlich aber vom Kiefergelenk herrührt.

Falls Sie zwei oder mehrere der folgenden Fragen (freundlich von www.cmdcheck.de zur Verfuegung gestellt ) mit ja beantworten koennen, liegt die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass Sie an einer CMD erkrankt sind und einer Behandlung beduerfen:

  • Leiden Sie unter Kopfschmerzen…
  • Fuehlt sich ihr Nacken verspannt an…
  • Wachen Sie morgens auf und die Wangen fuehlen sich „muede“ an…
  • Wachen Sie morgens auf und ihr Mund ist wie „eingerostet“…
  • Sind Ihre Zähne im Laufe der Zeit scheinbar kürzer geworden und verlieren die frühere Form…

Falls Sie zwei oder mehrere der folgenden Fragen (freundlich von www.cmdcheck.de zur Verfuegung gestellt ) mit ja beantworten koennen, liegt die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass Sie an einer CMD erkrankt sind und einer Behandlung beduerfen:

  • Leiden Sie unter Kopfschmerzen…
  • Fuehlt sich ihr Nacken verspannt an…
  • Wachen Sie morgens auf und die Wangen fuehlen sich „muede“ an…
  • Wachen Sie morgens auf und ihr Mund ist wie „eingerostet“…
  • Sind Ihre Zähne im Laufe der Zeit scheinbar kürzer geworden und verlieren die frühere Form…

Beim Verdacht auf Vorliegen einer CMD erfolgt zunächst eine umfangreiche Untersuchung der Mundhöhle, der Kiefergelenke und Kaumuskulatur (manuelle Funktionsanalyse) sowie deren Einfluss auf den Wirbelsäulen-Becken-Komplex (Meersmann Test). Modelle der aktuellen Bisssituation werden erstellt und mit einem vorläufigen – weil verspannte Kaumuskulatur – Biss in einen Kaubewegungssimulator (Artikulator) eingesetzt. Hier können die individuellen Beziehungen innerhalb der Mundhöhle analysiert werden. Gegebenenfalls werden wir Sie zusätzlich an einen anderen Spezialisten in unserem CMD-Netzwerk verweisen.

Die CMD Therapie erfordert eine enge Zusammenarbeit mit den Spezialisten der unterschiedlichen Fachdisziplinen: Zahnarzt, Physiotherapeut, Orthopäde, Osteopath und ggfs. auch Psychosomatiker. Die vielschichtigen Ursachen der CMD müssen dementsprechend behandelt werden.

Das Ziel der CMD Behandlung ist die Wiederherstellung des individuellen Bisses und die Harmonisierung des CMD Systems mit dem Rest des Körpers. Diese tritt im Laufe der Therapie oft wie von Selbst auf, die Therapeuten bieten mit ihren Behandlungen Hilfe zur Selbsthilfe – machen sozusagen den Weg frei – , und der Körper heilt sich selbst.

Nach einer ausführlichen Befundaufnahme wird vom Zahnarzt oft eine spezielle CMD Schiene hergestellt.Die im Kaubewegungssimulator montierten Modelle ihrer Zähne erlauben uns eine auf Ihre aktuelle Situation hin angepasste Aufbissschiene herzustellen. Jede Situation erfordert eine andere Art der Schienenherstellung.
Die Schiene soll ihre Kaumuskulatur (zu der übrigens auch Ihre Nacken- und Wirbelsäulenmuskulkatur gehört )in einen entspannten Zustand überführen: Das Kiefergelenk und Ihre Muskulatur „heilen“ sich im Endeffekt selbst – WIR (das Netzwerk ) machen sozusagen den Weg dazu frei.
Hierbei greifen alle Fachgebiete ineinander: der Orthopäde oder Physiotherpeut kann zwar durch Fehlbiss hervorgegangene Beschwerden durch Einrenken oder Massage lindern, ohne eine konsekutive Fehlbissbehandlung werden die Beschwerden jedoch bald wieder auftreten. Andererseits kann eine über eine Schienentherapie gefundene Bisslage nur dann stabil bleiben, wenn orthopädische Probleme während der Behandlung gelöst werden.
Nach erfolgreicher Schienentherapie und Neukoordinierung der Körpermuskulatur sollte die erreichte stabile Bisslage auf der Schiene durch Füllungen, Kronen oder Kieferorthopädie dauerhaft stabilisiert werden.
Kurz gesagt: Die gesamte Therapie dient der Neupositionierung des Unterkiefers mit Beseitigung der funktionellen Störungen. Erst dadurch erhalten die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur die Möglichkeit zur Regeneration und die Wirbelsäule wird in Folge in ihrer gesamten Länge entlastet.

Um den ganzen Symptomenkomplex der CMD zu erfassen und unseren Patienten eine umfassende Behandlung bieten zu können, arbeiten wir hier in Hannover mit einem Netzwerk von Spezialisten zusammen (Kieferorthopäden Orthopäden, Physiotherapeuten, HNO-Ärzte).

CMD - Craniomandibuläre Dysfunktion

Unter einer CMD (cranio-mandibuläre Dysfunktion) versteht man ein vielschichtiges Krankheitsbild, das eine Fehlfunktion von Schädel ( Cranio- )und Unterkiefer (-mandibulär )zueinander und/oder zum Wirbelsäule-Becken-Komplex beschreibt. Als Symptome treten z.B. Kiefergelenkknacken beim Öffnen oder Kauen des Kiefers, Zähneknirschen oder Zähnezusammenpressen, abgekaute Zähne, herausgebrochene Zahnhälse, Kiefrverspannungen beim morgendlichen Aufwachen, Tennisarm obwohl man gar kein Tennis spielt, Tinnitus, Ohrschmerzen, Migräne, Nackenbeschwerde bis hin zu Leistungsminderung bei Spitzensportlern auf. Aber auch Nackenverspannungen und schmerzhafte Haltungsschäden wie z.B. ein Beckenschiefstand können Symptome einer CMD sein.

All diese Symptome können ein Hinweis darauf sein, dass „der Biss nicht stimmt“. Hier genügen oft schon wenige Millimeter Abweichung von der optimalen Positionierung – und es kommt in diesem hochsensiblen System zu Beeinträchtigungen und Störungen.

Alle wichtigen Informationen zur CMD-Symptomatik und einer erfolgreichen Behandlung in Hannover finden Sie zusammengefasst auf unserer CMD Informationsseite.

Stellen Sie sich das Kiefergelenk wie eine umgedrehte flache Schüssel vor in der ein Handmörser sich hin und herbewegt. Damit es nicht so knirscht wenn Schüssel und Mörser aufeinendertreffen gibt es auch hier wie im Knie einen Meniskus. Dieser besteht aus Knorpel und liegt zwischen den Gelenkflächen, sprich: zwischen Mörser und Schüssel. Er sieht aus wie ein Lutschbonbon: aussen dicker und in der Mitte eingedellt. Beim knirschenden Kiefergelenk wurde der Meniskus durch die einwirkende Kraft zerrieben. Er hat sich aufgelöst. Jetzt liegen die beiden Knochenflächen direkt aufeinander, wie der Mörser der sich in der Schale reibt. Häufig geht ein knirschendes Kiefergelenk auch mit Schmerzen einher. Die Therapie ist hier weitaus komplexer, da sich der Meniskus im Kiefergelenk nicht mehr neu bilden kann.

Werden die Kiefergelenke durch zu starkes Pressen oder Knirschen überlastet, so werden die Kiefergelenkköpfchen nach hinten oben gedrückt. Dort befinden sich Nervenstränge und Blutgefässe die sehr nahe am Innenohr liegen; werden diese stark komprimiert entsteht ein Schmerz, der oft einem Ohrenschmerz gleicht, ursächlich aber vom Kiefergelenk herrührt.

Falls Sie zwei oder mehrere der folgenden Fragen (freundlich von www.cmdcheck.de zur Verfuegung gestellt ) mit ja beantworten koennen, liegt die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass Sie an einer CMD erkrankt sind und einer Behandlung beduerfen:

  • Leiden Sie unter Kopfschmerzen…
  • Fuehlt sich ihr Nacken verspannt an…
  • Wachen Sie morgens auf und die Wangen fuehlen sich „muede“ an…
  • Wachen Sie morgens auf und ihr Mund ist wie „eingerostet“…
  • Sind Ihre Zähne im Laufe der Zeit scheinbar kürzer geworden und verlieren die frühere Form…

Falls Sie zwei oder mehrere der folgenden Fragen (freundlich von www.cmdcheck.de zur Verfuegung gestellt ) mit ja beantworten koennen, liegt die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass Sie an einer CMD erkrankt sind und einer Behandlung beduerfen:

  • Leiden Sie unter Kopfschmerzen…
  • Fuehlt sich ihr Nacken verspannt an…
  • Wachen Sie morgens auf und die Wangen fuehlen sich „muede“ an…
  • Wachen Sie morgens auf und ihr Mund ist wie „eingerostet“…
  • Sind Ihre Zähne im Laufe der Zeit scheinbar kürzer geworden und verlieren die frühere Form…

Beim Verdacht auf Vorliegen einer CMD erfolgt zunächst eine umfangreiche Untersuchung der Mundhöhle, der Kiefergelenke und Kaumuskulatur (manuelle Funktionsanalyse) sowie deren Einfluss auf den Wirbelsäulen-Becken-Komplex (Meersmann Test). Modelle der aktuellen Bisssituation werden erstellt und mit einem vorläufigen – weil verspannte Kaumuskulatur – Biss in einen Kaubewegungssimulator (Artikulator) eingesetzt. Hier können die individuellen Beziehungen innerhalb der Mundhöhle analysiert werden. Gegebenenfalls werden wir Sie zusätzlich an einen anderen Spezialisten in unserem CMD-Netzwerk verweisen.

Die CMD Therapie erfordert eine enge Zusammenarbeit mit den Spezialisten der unterschiedlichen Fachdisziplinen: Zahnarzt, Physiotherapeut, Orthopäde, Osteopath und ggfs. auch Psychosomatiker. Die vielschichtigen Ursachen der CMD müssen dementsprechend behandelt werden.

Das Ziel der CMD Behandlung ist die Wiederherstellung des individuellen Bisses und die Harmonisierung des CMD Systems mit dem Rest des Körpers. Diese tritt im Laufe der Therapie oft wie von Selbst auf, die Therapeuten bieten mit ihren Behandlungen Hilfe zur Selbsthilfe – machen sozusagen den Weg frei – , und der Körper heilt sich selbst.

Nach einer ausführlichen Befundaufnahme wird vom Zahnarzt oft eine spezielle CMD Schiene hergestellt.Die im Kaubewegungssimulator montierten Modelle ihrer Zähne erlauben uns eine auf Ihre aktuelle Situation hin angepasste Aufbissschiene herzustellen. Jede Situation erfordert eine andere Art der Schienenherstellung.
Die Schiene soll ihre Kaumuskulatur (zu der übrigens auch Ihre Nacken- und Wirbelsäulenmuskulkatur gehört )in einen entspannten Zustand überführen: Das Kiefergelenk und Ihre Muskulatur „heilen“ sich im Endeffekt selbst – WIR (das Netzwerk ) machen sozusagen den Weg dazu frei.
Hierbei greifen alle Fachgebiete ineinander: der Orthopäde oder Physiotherpeut kann zwar durch Fehlbiss hervorgegangene Beschwerden durch Einrenken oder Massage lindern, ohne eine konsekutive Fehlbissbehandlung werden die Beschwerden jedoch bald wieder auftreten. Andererseits kann eine über eine Schienentherapie gefundene Bisslage nur dann stabil bleiben, wenn orthopädische Probleme während der Behandlung gelöst werden.
Nach erfolgreicher Schienentherapie und Neukoordinierung der Körpermuskulatur sollte die erreichte stabile Bisslage auf der Schiene durch Füllungen, Kronen oder Kieferorthopädie dauerhaft stabilisiert werden.
Kurz gesagt: Die gesamte Therapie dient der Neupositionierung des Unterkiefers mit Beseitigung der funktionellen Störungen. Erst dadurch erhalten die Kiefergelenke und die Kaumuskulatur die Möglichkeit zur Regeneration und die Wirbelsäule wird in Folge in ihrer gesamten Länge entlastet.

Um den ganzen Symptomenkomplex der CMD zu erfassen und unseren Patienten eine umfassende Behandlung bieten zu können, arbeiten wir hier in Hannover mit einem Netzwerk von Spezialisten zusammen (Kieferorthopäden Orthopäden, Physiotherapeuten, HNO-Ärzte).