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Migränebehandlung - wenn Nackenschmerzen zur Migräne werden
Kopfschmerz und Migränebehandlung, Behandlung der Craniomandibulären Dysfunktion (CMD)
- Sie haben häufig Kopfschmerzen, die vom Nacken bis auf eine Seite ihres Kopfes ziehen?
- Sie leiden unter Verspannungen des Nackens ?
- Sie haben häufig Rückenschmerzen, ggfs. auch direkt nach sportlicher Tätigkeit ?
- Sie tragen orthopädische Schuh-Einlagen zum Ausgleich einer Beinlängendifferenz?
- Sie leiden unter meist einseitigen Gesichtsschmerzen ?
- Früher waren Ihre Lippen voller und Ihr Lippenrot kam mehr zur Geltung ?
- An den Mundwinkeln haben sich Falten nach unten gebildet ?
- Sie leiden unter Lippeneinrissen und Rhagaden der Mundwinkel ?
- Sie haben schon längere Zeit eine unversorgte Zahnlücke ?
- Ihre Prothesen haben eigentlich nie so richtig gepasst ?
- Knirschen oder Pressen Sie die Zähne fest aufeinander ?
- Die Beschwerden haben begonnen, nachdem eine größere prothetische Arbeit eingesetzt worden ist?
Heute wissen wir:
Zähne und Ihre Stellung zueinander optimieren die Feineinstellung der Wirbelsäule – ebenso hat Ihre Haltung Einfluss auf Ihren Biss.
Die sogenannte craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) beschreibt ein weites Symptomenfeld (siehe oben), deren komplexe Zusammenhänge häufig nur unzureichend erkannt werden.
Nur gemeinsam sind wir stark: Für ein optimales Ergebnis arbeiten wir in einem Netzwerk mit in dieser Therapie erfahrenen Orthopäden, Physiotherapeuten und Kieferorthopäden zusammen.
Mittels ganzheitlicher Methoden wie Kinesiologie, Craniosacraltherapie in Zusammenhang mit der bewährten zahnärztlichen Funktionsanalyse bringen wir ihr aus den Fugen geratenes Körper-System sanft und sicher wieder in Einklang mit sich selbst.
Zumeist bedienen wir uns dabei der Schienentherapie. Die meisten von uns haben schon mal von einer Knirscherschiene gehört oder sogar eine getragen. Die Aufbissschiene zur Behandlung der craniomandibulären Dysfunktion sieht ähnlich aus – ist aber ganz anders?
Mit freundlicher Genehmigung von Prof. Ahlers können wir Ihnen auch grafisch einen Eindruck vermitteln.
In der Therapie der craniomandibulären Dysfunktion wird nach einer Vermessung der Kiefergelenke eine bestimmte Art der Aufbissschiene in einem Bewegungssimulator im zahntechnischen Labor hergestellt, um die Überaktivität ihrer Kau- und Nackenmuskulatur herabzusetzen und um diese danach einer physiotherapeutschen oder orthopädischen Therapie erst erfolgreich zuführen zu können.
Auch hierzu gibt es einen grafischen Eindruck mit freundlicher Genehmigung von Dr Reusch, Westerburger Kontakte.
Diese Schiene muss besonders in der Anfangszeit der Therapie häufig – im Rahmen der Verbesserung der muskulären Situation – eingeschliffen werden.
Am Ende steht der Verbesserung der Beschwerden eine neue Bisssituation auf der Schiene gegenüber. Diese stabile Schienen-Bisslage muss dann ggfs. durch Füllungen , Kronen oder eine kieferorthopädische Behandlung dauerhaft positioniert werden.
Wann dürfen wir Sie bei uns begrüßen?
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„Empfohlener Arzt in der Region“ FOCUS-GESUNDHEIT empfiehlt niedergelassene Fachärzte und Zahnärzte, die in ihren Landkreisen in Ausbildung, Erfahrung und Renommee führend sind.
